Schoko-Granola mit Buchweizencrunch Für Einen Knackigen Start In Den Tag

Selbstgemachtes Granola (aka. Müsli) auf Vorrat zu haben ist einfach das Beste! Kombiniert mit ein bisschen frischem Obst und Joghurt ist es ein perfektes, simples Frühstück. Oft verwandel ich auch eine Portion Nicecream kombiniert mit diesem Granola Rezept in ein richtig leckeres Dessert oder ich greife mir eine Handvoll Granola als kleinen Snack für zwischendurch. Das würde ich aber nur mit selbstgemachtem Granola machen, wo ich genau weiß, was drin steckt. Für dieses schokoladige Granola Rezept mit extra Crunch habe ich besonders auf gute und nährstoffreiche Zutaten geachtet. Die vielen Ballaststoffe helfen der Verdauung, in den Cashewnüssen und dem Kokosöl stecken gute Fette und der Ahornsirup spendet eine Extra-Portion Antioxidantien.

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Zutaten

*bei glutenfreien Haferflocken*

Schwierigkeit

Zubereitungszeit

So einfach geht’s

Heizt den Ofen auf 160°C vor

  1. Füllt das Kokosöl in ein Glas oder eine kleine Schale und stellt es zum Schmelzen in den Ofen, der gerade vorheizt.
  2. In einer großen Schale vermengt Ihr nun die Haferflocken, den Buchweizen und die Cashewnüsse.
  3. Wenn das Kokosöl komplett geschmolzen ist, nehmt Ihr es vorsichtig aus dem Ofen und rührt den Sirup und das Kakaopulver hinein, bis Ihr eine dickfüssige Masse habt. Gießt diese über die trockenen Zutaten und rührt sie gut unter bis alles lecker schokoladig ist.
  4. Legt eine Backform mit Backpapier aus und füllt das Granola rein. Die Form kommt für 30 Minuten in den Ofen, wendet aber das Granola ein oder zweimal zwischendurch.
  5. Wenn die Backzeit vorbei ist, nehmt Ihr die Form heraus und drückt das noch warme Granola mit einem Löffel ganz fest in den Boden. Lasst es dann komplett auskühlen bevor Ihr es mit den Fingern in grobe Brocken teilt.

Noch ein paar Tipps

  • Ihr könnt das Granola in einem luftdichten Behälter für bis zu 6 Wochen lagern. Stellt sicher, dass es wirklich absolut abgekühlt ist, bevor Ihr es umfüllt.
  • Falls Ihr Euch gefragt habt: Ja, Ihr verwendet wirklich rohe Buchweizenkerne. Sie garen und rösten im Ofen und werden so etwas weicher, haben aber immer noch einen leckeren Crunch.

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